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Chirurgische - Unfallchirurgische D-Arzt Praxis Dres. med. Hofmann & Wierth
Tel.:+49 30 70718450

Mittelhandbruch, Handgelenkbruch, Sprunggelenkbruch, Materialentfernungen, Brüche

Häufig mehr als eine Gipsbehandlung.

Der Knochenbruch

Der Knochenbruch ist oft die Folge von einem schweren Unfall, sehr selten sind auch sogenannte Bagatelltraumen ausreichend. Es gibt eine Vielzahl von Knochenbruchformen und dementsprechend eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, daher gibt es seit vielen Jahren einen eigenen Facharzt zur spezialisierten Behandlung von Knochenbrüchen und korrespondierenden Verletzungen: Den Facharzt für Unfallchirurgie.

Mittelhandbruch, Handgelenkbruch, Sprunggelenkbruch, Materialentfernungen, Brüche

Häufig mehr als eine Gipsbehandlung.

Der Knochenbruch

Der Knochenbruch ist oft die Folge von einem schweren Unfall, sehr selten sind auch sogenannte Bagatelltraumen ausreichend. Es gibt eine Vielzahl von Knochenbruchformen und dementsprechend eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, daher gibt es seit vielen Jahren einen eigenen Facharzt zur spezialisierten Behandlung von Knochenbrüchen und korrespondierenden Verletzungen: Den Facharzt für Unfallchirurgie.

Erste Hilfe bei einem Knochenbruch

Bei einem Knochenbruch kann zur 1. Hilfe die sogenannte PECH-Regel angewendet werden:

Pwie Pause: Körperteil ruhigstellen z. B. mit einer Schiene

Ewie Eis: Körperteil kühlen

Cwie Compression: Anlegen eines Druckverbandes

Hwie Hochlagern: Körperteil hochlagern

Die konservative Behandlung

Die konservative Behandlung ist geeignet für unverschobene und unkomplizierte Brüche.
Seit Jahrzehnten wird die konservative Therapie weiterentwickelt: Früher wurde über mehrere Wochen eine starre Gipsbehandlung durchgeführt, heute wird mit kürzer werdenden Ruhigstellungszeiten mit Kunststoffschienen bzw. vorangefertigten Lagerungsschienen mit Klettverschluss behandelt. Die Ruhigstellungszeit wird dabei so kurz wie möglich gehalten mit anschließender Krankengymnastik,
um eine Einsteifung der Gelenke zu verhindern. Die Dauer der Heilung hängt dabei von der Bruchart und von der körperlichen Verfassung ab.

Die operative Therapie

Eine operative Therapie kommt in Frage bei verschobenen Brüchen, bei Gelenkbrüchen oder wenn man die Zeit einer konservativen Ruhigstellung deutlich verringern will. Bei einer operativen Versorgung kann nämlich in der Regel sehr zeitnah mit einer Krankengymnastik begonnen werden, da die Versorgung übungsstabil erfolgt. Es gibt eine große Variationsbreite bei operativen Versorgungen, angefangen von winzigen Drähten oder Minischrauben, bis hin zu großen Platten/Nägeln. Viele Operationen können auch ambulant erfolgen. In unserer Praxis werden alle „peripheren" Knochenbrüche ambulant operiert. Dazu gehören Brüche von:

  • Fingern
  • Mittelhand
  • Handgelenk
  • Zehen
  • Mittelfuß
  • Sprunggelenk

Die Operationen erfolgen nach dem neuesten Standards der Fachgesellschaften mit modernsten Implantaten entweder in Vollnarkose oder in Regionalanästhesie.

Die postoperative Behandlung

Nach der OP werden sie in unserem Aufwachraum betreut, bis sie die Narkose voll ausgeschlafen haben und sich wohlfühlen. Es erfolgt der Transport nach Hause, am nächsten Tag nochmalige Vorstellung in unserer Praxis zum Verbandswechsel. Die krankengymnastische Verordnung erfolgt ab dem 1. postop. Tag, wenn notwendig als Hausbesuch. Eine Materialentfernung ist nicht immer notwendig und von der Versorgungsform und Bruchform abhängig. Drähte werden, wenn notwendig, in der Regel nach 6 - 8 Wochen entfernt, Schrauben und Platten nach ca. 1/2 - 1 Jahr. Dieser Eingriff ist wesentlich kleiner, wenig belastend und nach 10 - 14 Tagen Nachbehandlung abgeschlossen.

sprechzeiten

Sprechzeiten

Montag bis Freitag
08 - 12 und 14 - 17 Uhr

Jeden Mittwoch
von 8 - 12 Uhr nur akute Unfälle oder n.V.

Akute Unfälle

Montag bis Freitag:
8 - 17 Uhr